Begriffe wie “Trauma” “triggern” und “toxisch” werden inflationär verwendet. Eigen- und Fremddiagnosen gehen leicht über die Lippen. Wo aber liegt die Grenze zwischen Enttabuisierung und Verherrlichung? Präzise analysiert Laura Wiesböck die Ursachen und Folgen des Trends um “Mental Health”. Ein zeitgemäßes Buch und ein Plädoyer für das Aushalten emotionaler Ambivalenzen.
Fundiertes, spannendes Werk! Prädikat lesenswert nicht nur für fachlich Interessierte sondern für jedermann.
